Deutsch-Turkmenisches Forum e.V.

© Deutsch-Turkmenisches Forum e.V., Berlin 2012

Deutsch-Turkmenisches Forum e.V.

Das Deutsch-Turkmenische Forum ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin. Es wurde 2008 von engagierten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gegründet, um das gegenseitige Verständnis in Deutschland und Turkmenistan zu fördern und einen Beitrag zur Vertiefung der Bezieh-ungen zwischen den beiden Ländern und ihren Menschen zu leisten. Dem Forum gehören Parlamentarier und Politiker, Vertreter des öffentlichen Lebens und der Wirtschaft, selb-ständige Unternehmer, Wissenschaftler, und andere Inte-ressierte an.

Das Forum versteht sich als Plattform für die Herstellung von persönlichen Kontakten und Begegnungen zwischen Deutschen und Turkmenen und will die Zusammenarbeit auf sicherheitspolitischem und wirtschaftlichen Gebiet sowie im kulturellen und wissenschaftlichen Bereich vorantreiben. Schwerpunkte sind der Ausbau der wirtschaftlichen Bezie-hungen, der Jugend- und Kulturaustausch, die Kooperation im Wissenschafts- und Hochschulbereich und der Touris-mus. ...

 

Aktuelle Termine

 

1. Oktober 2020

1st Caspian Europe Forum, Berlin

 

Voraussichtlich 2021

4. Zentralasienkonferenz, Usbekistan

Archäologieausstellung Margiana

Aktuelles

Rede des turkmenischen Präsidenten im Rahmen der 75. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen

Die Rede des turkmenischen Präsidenten im Rahmen der 75. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen und die dazugehörigen Pressemitteilungen sind hier abrufbar.

 

1. Oktober 2020: 1st Caspian Europe Forum

Am 1. Oktober findet das 1st Caspian Europe Forum in Berlin statt. Das Deutsch-Turkmenische Forum beteiligt sich als Kooperationspartner an der Konferenz, die als hybride Veranstaltung durchgeführt wird, so dass die Teilnahme entweder online oder persönlich vor Ort möglich ist. Weitere Informationen zum 1st Caspian Europe Forum sind hier abrufbar.

 

Voraussichtlich 2021: 4. Zentralasienkonferenz

Voraussichtlich im nächsten Jahr wird das Deutsch-Turkmenische Forum in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung erneut eine Zentralasienkonferenz durchführen. Die Konferenz wird in Usbekistan, voraussichtlich Buchara, stattfinden. Weitere Details sind in Kürze an dieser Stelle abrufbar.

 

Absage: 20. April 2020: Mitgliederversammlung und Frühjahrsempfang des Deutsch-Turkmenischen Forums in Berlin

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir den Frühjahrsempfang und die Mitgliederversammlung des Deutsch-Turkmenischen Forums, beide Veranstaltungen sollten am 20. April 2020 stattfinden, auf einen späteren Zeitpunkt verschieben müssen. Wir bitten um Ihr Verständnis und hoffen, sowohl Mitgliederversammlung als auch Frühjahrsempfang bald nachholen zu können.

 

Januar 2020: Startschuss der Initiative „Green Central Asia“

Im Rahmen einer hochrangigen Ministerkonferenz wurde am 28. Januar die Initiative „Green Central Asia“ gestartet. Die Initiative befasst sich mit den Folgen des Klimawandels für die regionale Sicherheit in Zentralasien und zielt auf stärkere regionale Zusammenarbeit, verbesserten Informationsaustausch und die Vernetzung mit Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Weitere Informationen sind hier abrufbar.

 

Januar 2020: Turkmenistan-Reise des Vorsitzenden und Geschäftsführers des DTF

Klaus-Jürgen Hedrich, Vorsitzender des Deutsch-Turkmenischen Forums, und Dr. Heinrich Schulz, Geschäftsführer, sind im Januar 2020 nach Turkmenistan gereist, um u.a. an der Sitzung der Deutsch-Turkmenischen Regierungsarbeitsgruppe Wirtschaft und Handel teilzunehmen, die am 23. Januar in Aschgabat stattgefunden hat. Die deutsche Delegation wurde von Dr. Nicolin (BMWi) geleitet. Während ihres Besuches in Turkmenistan trafen Klaus-Jürgen Hedrich und Heinrich Schulz u.a. den deutschen Botschafter S.E. Neithart Höfer-Wissing sowie Repräsentanten der GIZ, Sparkassenstiftung, DAAD, der Deutschen Bank und der CIFAL Groupe.

 

19. - 24. Januar 2020: Markterkundungreise Turkmenistan

Turkmenistan verfügt über die drittgrößten Gasreserven der Welt. Die Öl- und Gaswirtschaft ist der Hauptsektor der Wirtschaft, auch wenn die Regierung sich zunehmend für eine Diversifizierung einsetzt. Deutsche Maschinen und Anlagen finden in diesem Bereich in erster Linie bei der Förderung und Verarbeitung der Rohstoffe Anwendung. In der Chemieindustrie plant der Staatskonzern Turkmenhimiya den Ausbau seiner Produktion für Jod und Brom. Außerdem investiert das Land aktuell in den Ausbau des Schienenverkehrs zur Etablierung eines Nord-Süd-Korridors, u.a. wird der Maschinen- und Ausrüstungspark erweitert und neue Gleisanlagen installiert. Auch die Bauwirtschaft wird gefördert, davon profitiert v.a. der Wohnungsbau. In der Agrarwirtschaft wiederum werden Landmaschinen benötigt, die eine höhere Produktivität und Ausweitung der Flächen ermöglichen. Weiterhin sollen bis 2021 rund 300 Mio. USD in die Textil- und Bekleidungsindustrie investiert werden. Die Chancen für deutsche Maschinen- und Anlagenbauer sind vielfältig.

Nutzen Sie die Möglichkeit, sich mit lokalen sowie deutschen Unternehmen vor Ort auszutauschen, Kooperationen auszuhandeln und erschließen Sie für sich den turkmenischen Markt für Maschinen- und Anlagenbau. Die Veranstaltung soll parallel zur deutsch-turkmenischen Regierungs-Arbeitsgruppe unter Leitung von Abteilungsleiter Eckhard Franz stattfinden, wodurch der Delegation eine hohe politische Aufmerksamkeit gewährleistet wird.

Weitere Informationen zum Programm und der Anmeldung entnehmen Sie bitte dem Anmeldungsflyer oder der Webseite der COMMIT Project Partners GmbH.

 

24. September 2019: Mitgliederversammlung und Sommergespräch des Deutsch-Turkmenischen Forums

Am 24. September 2019 fand das 10. Sommergespräch des Deutsch-Turkmenischen Forums in Berlin statt. Eine Bildergalerie zur Veranstaltung ist hier abrufbar.

 

5. Juni 2019: Frühjahrsempfang des Deutsch-Turkmenischen Forums

Am 5. Juni 2019 lud das Deutsch-Turkmenischen Forum zum Frühjahrsempfang in Berlin. Einige Bilder des Empfangs finden Sie hier.

 

9. März 2019: Archäologieausstellung „Margiana - Ein Königeich der Bronzezeit in Turkmenistan“ in Mannhei eröffnet

Nachdem die Archäologieausstellung „Margiana - Ein Königeich der Bronzezeit in Turkmenistan“ bereits in Berlin und Hamburg zu sehen war, fand am 9. März die feierliche Eröffnung in Mannheim statt. Bilder von der Eröffnung sind hier abrufbar. Die Ausstellung kann vom 10. März bis 16. Juni 2019 in den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannhein besucht werden. Weitere Informationen sind unter diesem Link abrufbar.

 

14. November 2018: Außenminister Turkmenistans zu Gast im Archäologischen Museum Hamburg

Am 14. November besuchte der Außenminister Turkmenistans Rasit Meredow die Ausstellung „Margiana – Ein Königreich der Bronzezeit in Turkmenistan“. Eine Pressemitteilung zum Besuch ist hier abrufbar.

8. Oktober 2018: Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit

Am 8. Oktober 2018 lud die deutsche Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Turkmenistan anlässlich des Tages der Deutschen Einheit zu einem Empfang. Die Reden der Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in Tukmenistan, Frau Margret Uebber und der turkmenischen Vizepremierministerin, Frau Bahargul Abdyyeva, sind hier abrufbar.

 

28. Juni 2018: Mitgliederversammlung des Deutsch-Turkmenischen Forums - Neuwahl des Vorstandes

Am 28. Juni 2018 fand die Mitgliederversammlung des Deutsch-Turkmenischen Forums in den Räumlichkeiten von SAP SE in Berlin statt. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde der Vorstand des Deutsch-Turkmenischen Forums turnusgemäß neu gewählt. Das Deutsch-Turkmenische Forum gratuliert Herrn Klaus-Jürgen Hedrich zur Wiederwahl zum Vorsitzenden des Forums. Eine Übersicht der Vorstandsmitglieder finden Sie hier.

 

14.-16. Juni 2018: 3. Zentralasienkonferenz

 

 

Zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung hat das Deutsch-Turkmenische Forum vom 14.-16. Juni 2018 die 3. Zentralasienkonferenz durchgeführt. Nach Washington und Chicago fand die Konferenz in diesem Jahr am Issy-Kul in Kirgistan statt. Im Mittelpunkt standen die Probleme der Sicherheitspolitik in der Region. Aber auch die Eurasische Wirtschaftsunion, die neue Seidenstraßenpolitik und die Beziehungen zwischen Zentralasien und Europa/Deutschland waren Gegenstand der Konferenz. An der Tagung nahmen Experten aus Zentralasien, China, Rußland, den USA und Europa teil.